Predigt


Predigt über Röm 8, 18-25

Gnade sei mit Euch und Friede
Von Gott, unserm Vater,
und dem Herrn Jesus Christus.
Amen.

Liebe Gemeinde, ein ungewöhnlicher Bibeltext spricht heute zu uns. Als Epistel-Lesung haben wir diesen Abschnitt aus dem Römerbrief des Apostels Paulus bereits gehört.
Das Leiden in seiner Zeit spricht er an.
Die Vergänglichkeit des Lebens spricht er an.
Und die Sehnsucht danach, dass eines Tages alles Leid überwunden sein wird und wir „die herrliche Freiheit der Kinder Gottes“ erleben werden. Weiterlesen


Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen.

Liebe Gemeinde,

zur Einführung der neuen Lutherbibel ist als Predigttext die Erzählung vom Kämmerer aus Äthiopien vorgesehen. Ich lese aus der Apostelgeschichte 8, 26-39. Weiterlesen


Die Gnade unseres Bruders Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen

Liebe Gemeinde,

heutzutage wird das Saatkorn mit großen Maschinen und manchmal sogar computergesteuert auf den Acker gebracht. Das war zurzeit von Jesus und Paulus und bis ins letzte Jahrhundert hinein anders. Ein Gemälde von van Gogh zeigt so einen Sämann, der mit Hilfe einer Saatschürze oder einer Saatschüssel das Getreide auf seinem Feld aussät. Weiterlesen


Gnade sei mit Euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus. Amen.

Liebe Gemeinde,
wer am vergangenen Sonntag den Gottesdienst besucht hat, dem kommt der heutige Predigttext bekannt vor. Denn schon in meiner Predigt vor einer Woche ging es um die Person des bedeutendsten Apostels, der vom Saulus zum Paulus wurde. Es ist eine sehr eindrucksvolle Geschichte, die da in der Apostelgeschichte im 9. Kapitel über die entscheidende Wende im Leben des Paulus erzählt wird. Weiterlesen


Gnade sei mit Euch und Friede von Gott unserm Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen.

Liebe Gemeinde!
Am vergangenen Wochenende besuchte Papst Franziskus das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz. Er tat dies bewusst, nicht nur als interessierter Reisender, sondern als Oberhaupt der katholischen Kirche. Denn die Mörder und Helfershelfer die dieses Lager betrieben, taten dies nicht nur als Menschen, die von der NS-Ideologie verblendet waren. Viele von ihnen waren Christen. Und sie glaubten, jüdische Menschen zu töten, sei ein Werk, das Gott gefiele. Weiterlesen