Meldungen aus dem Kirchenkreis


Written by: Niemann | Published in: Schaufenster\n K2_ITEM_ID8996\n Am Sonntag, 25. Februar 2018, wird Domkantor und Organist Hartmut Rohmeyer in einem feierlichen Gottesdienst im Dom zu Lübeck verabschiedet. Beginn ist um 15 Uhr, im Anschluss wird zu einem Empfang in den Ostchor geladen.\n\nAm Sonntag, 25. Februar 2018, wird Domkantor und Organist Hartmut Rohmeyer in einem feierlichen Gottesdienst im Dom zu Lübeck verabschiedet. Beginn ist um 15 Uhr, im Anschluss wird zu einem Empfang in den Ostchor geladen. Der Lübecker Domchor, Lübecker Sing- und Spielkreis und Mitglieder der Lübecker Philharmoniker musizieren Werke von Johann Sebastian Bach. Capella de la Torre spielt Bläsermusik der Renaissance.\nMehr als 27 Jahre verantwortete und gestaltete Kirchenmusikdirektor Prof. Hartmut Rohmeyer das kirchenmusikalische Leben am Lübecker Dom - als Domorganist, Leiter des Domchores und, ab 1998, auch des Lübecker Sing- und Spielkreises, in früheren Jahren auch mit Kinderchören. Ungezählt sind die Gottesdienste, Taufen, Trauungen und Trauerfeiern, die er an der Orgel mitgestaltete. „Die Gemeinde spürt sofort, ob er selber an der Orgel sitzt oder jemand anderes“, sagt Pastorin Margrit Wegner. „Was mich auch nach vielen Jahren gemeinsamer Arbeit jedes Mal neu berührt und beglückt, das ist seine unglaublich sensible Art, die Stimmung einer Predigt in Töne und Klänge zu verwandeln und dann zum Predigtlied hinzuführen.“    \n„Ich hatte gerade mein Orgelstudium in Leipzig beendet und floh danach auf abenteuerliche Weise aus der DDR. Ich reiste nach Italien, um frei als Musiker zu leben und meine Kenntnisse zu vervollkommnen“, erzählt Rohmeyer. 1978 wurde er für ein Stipendium der „Studienstiftung des Deutschen Volkes“ vorgeschlagen, nahm an dem Wettbewerb im Dom teil und spielte erstmals an der Marcussen-Orgel, die wenige Jahre zuvor erbaut wurde.\n„Ich gewann das Stipendium, konnte in Freiburg und Paris studieren und ging später nach Bayreuth, wo ich als Kirchenmusiker arbeitete und selbst Kirchenmusiker ausbildete“. 1990 zog ihn sein Weg nach Lübeck: „Von Beginn an machte mir die Arbeit mit dem Chor viel Freude und sie ermöglichte mir die Aufführung der großen oratorischen Werke Bachs und anderer Barockkomponisten - aber auch symphonischer Oratorien der Romantik von Mendelssohn bis Verdi“. Als Organist war der Kirchenmusiker bei den Gottesdiensten und Amtshandlungen stets präsent. Seine Erfahrungen gab Rohmeyer als Lehrbeauftragter an der Musikhochschule Lübeck an die Studierenden weiter. 1998 übernahm er zusätzlich die Leitung des „Lübecker Sing- und Spielkreises“, der nun schon viele Jahrzehnte am Dom als Kammerchor eine eigene Rolle spielt. Die Orgelkonzerte Hartmut Rohmeyers waren und sind fester Bestandteil des kulturellen Stadtlebens, der Musiker trat als herausragender Organist vielfach auch international auf.\nNeben seiner Hochschullehrtätigkeit unterrichtete Rohmeyer auch innerhalb der Gemeindearbeit: Seine Liebe zum Instrument Orgel gab er an junge Menschen weiter. Auch bot er eine Form des offenen Singens für alle an: das Morgenlob am Mittwochvormittag. „Die Kirchenmusik am Dom hat dank Hartmut Rohmeyer ein Renommee, das weit über die Grenzen der Gemeinde und der Stadt Lübeck hinausreicht“, so Margrit Wegner. Viele CD’s seien während seiner Musikerzeit entstanden sich“.Rohmeyer hat sich maßgeblich für das Projekt „Faszination Schnitger-Orgel“ engagiert, seitdem er in den Neunziger Jahren mit dem Forschungsprojekt GoArt in Göteborg in ...
Written by: Niemann | Published in: Schaufenster\n K2_ITEM_ID8995\n Wer das Land des Glaubens entdecken will, ist dafür in Mustin vom 1. Februar bis 22. März 2018 herzlich eingeladen. Die Abende beginnen jeweils um 19.30 Uhr mit einem kleinen Imbiss im Musikraum, Lindenweg 17.\n\nWer das Land des Glaubens entdecken will, ist dafür in Mustin vom 1. Februar bis 22. März 2018 herzlich eingeladen. Die Abende beginnen jeweils um 19.30 Uhr mit einem kleinen Imbiss im Musikraum, Lindenweg 17.\nSpur 8 ist ein Seminar, um an sieben Abenden wichtige Grundaussagen des christlichen Glaubens mit Lebenserfahrungen und Anfragen der Teilnehmenden zu verbinden. Zur Teilnahme sind keine Vorkenntnisse nötig, man muss weder getauft noch Kirchenmitglied sein. Gesprächsgruppen bieten Gelegenheit zu Diskussion und Klärung. Ein festlicher Abendgottesdienst schließt das Seminar ab.\nEs empfiehlt sich, an allen Abenden teilzunehmen. Aber auch ein unverbindlicher Schnupperabend ist möglich. Jeder erhält Seminarunterlagen. Um Anmeldungen im Kirchenbüro wird gebeten.\nDie einzelnen Abende:\n1. Februar 2018: Gott - wie diese Reise mein Bild verändern kann8. Februar 2018: Sinn - wie ich ihm auf die Spur komme15. Februar 2018: Glaube - wie ich trotz Hindernissen weiterkomme22. Februar 2018: Sünde - was es damit auf sich hat1. März 2018: Jesus - wo sich Himmel und Erde berühren8. März 2018 - Christ werden - wie Gott mit mir anfängt15. März 2018: Christ blieben - wie Gottes Geist uns trägt22. März 2018: Wir feiern das Fest des Lebens
Written by: Niemann | Published in: Schaufenster\n K2_ITEM_ID8993\n Singen macht Spaß – und mit der ganzen Familie noch mehr! Interessierte können am Sonnabend, 10. März 2018, im Gemeindesaal auf dem Kirchberg einen gemeinsamen musikalischen Nachmittag von 15 bis 18 Uhr verbringen.\n\nSingen macht Spaß – und mit der ganzen Familie noch mehr! Interessierte können am Sonnabend, 10. März 2018, im Gemeindesaal auf dem Kirchberg einen gemeinsamen musikalischen Nachmittag von 15 bis 18 Uhr verbringen. Es ist eine vergnügliche Probe mit einer leckeren Kuchenpause unter der Leitung von Andrea Wiese und Liedern, die viel Freude und wenig Mühe machen. In einem Chor rückt das Alter des Einzelnen in den Hintergrund, der Gesang verbindet alle zu einer großen Gemeinschaft – auch generationsübergreifend.\nAm folgenden Sonntagmorgen, 11. März 2018, werden von 9.15 bis 11 Uhr die erlernten Lieder im Gottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche präsentiert. Familien, aber auch große und kleine „Solisten“ sind herzlich willkommen. Die Teilnahme ist frei, Spenden werden erbeten. Weitere Infos und Anmeldungen (bitte bis zum 4. März) bei Kirchenmusikdirektorin Andrea Wiese unter Telefon 04104/80881 oder unter kantorei.wohltorf@gmx.de.
Written by: Langhorst | Published in: Schaufenster\n K2_ITEM_ID8987\n Gleich vier der sieben Türme der großen Innenstadtkirchen nimmt die Kampagne „Sieben Türme will ich sehen“ nach derzeitigem Stand 2018 in den Blick: Die Türme des Doms und der Marienkirche.\n\n\nGleich vier der sieben Türme der großen Innenstadtkirchen nimmt die Kampagne „Sieben Türme will ich sehen“ nach derzeitigem Stand 2018 in den Blick: Die Türme des Doms und der Marienkirche. Sie unterstützt die Kirchengemeinden bei der Mammutaufgabe, die Türme in den nächsten Jahren zu sanieren. Ein neuer Film verdeutlicht die Größe des Teilprojektes. Er ist auf www.sieben-tuerme-luebeck.de und auf dem YouTube-Kanal des Projektes zu sehen.\nDie Reihenfolge der Sanierung der einzelnen Türme steht derzeit noch nicht fest. Die Voruntersuchungen an der Marienkirche sind weitestgehend abgeschlossen. Es wurden Rissbildungen, Steinabplatzungen, Lösen von Eckquadern und nasses Mauerwerk festgestellt. Die Sanierung der Außenmauern der Turmschäfte ist geplant. Die Gemeinde sitzt zurzeit mit einem Architektenbüro zu den genauen Sanierungsmaßnahmen zusammen und plant die Finanzierung.\nDie Voruntersuchungen am Dom zu Lübeck sind für 2018 geplant. Wie bereits an St. Petri soll eine Musterfläche ausgewählt und genau analysiert werden. Anhand dieser Fläche werden die Schäden, die Maßnahmen und damit auch die Kosten hochgerechnet. Die Kosten für die Voruntersuchungen liegen in etwa bei 400 000 Euro. Die Domgemeinde hat dafür einen Finanzierungsplan erstellt und beginnt mit der Akquise von Drittmitteln und Spenden. Fest steht: Das Außenmauerwerk der Doppelturmanlage muss in den nächsten Jahren saniert werden. Große sichtbare Rissbildungen an den Backsteintürmen und abplatzendes Mauerwerk haben bereits zu einer teilweisen Sperrung des Geländes geführt.\nIn den letzten 4,5 Jahren hat die Kampagne „Sieben Türme will ich sehen“ die Sanierung des Turms der Lübecker Petrikirche begleitet. Die Gerüste sind mittlerweile abgebaut. Die Abrechnung und der offizielle Abschluss des ersten Teilprojektes stehen noch aus.\nDie Vorbereitungen für das zweite Teilprojekt laufen parallel an. Darin wird sich das Projektteam neu organisieren, weil zwei Kirchengemeinden die Sanierungen planen und finanzieren müssen. „Ich erhoffe mir eine intensive Zusammenarbeit“, sagt Sieben-Türme-Projektleiter Uwe Brunken. „Vor uns liegen viele Jahre, in denen wir als Kampagne die Kirchengemeinden vor allem bei der Drittmittelbeschaffung und der Öffentlichkeitsarbeit begleiten.“ Dazu werden alle Materialien, wie beispielsweise die Internetseite www.sieben-tuerme-luebeck.de überarbeitet und die Spendenakquise beginnt.\nSieben-Türme-Fundraiser Christian Hohmann (Foto) ist gespannt auf das zweite Teilprojekt. Er ist seit zwei Jahren im Team der Kampagne „Sieben Türme will ich sehen“. Der Hamburger kannte Lübeck zwar als mittelalterliche Stadt mit dem Holstentor, Gängen und Co. Die Bezeichnung „Stadt der Sieben Türme“ aber kannte er nicht. Das ist nun anders. „Ich denke, dass das Projekt „Sieben Türme will ich sehen“ noch viel Potenzial hat. Ich habe manchmal den Eindruck, dass einigen Lübeckern gar nicht bewusst ist, welchen Schatz sie hier eigentlich haben, der zu Recht zum Welterbe zählt.“ Hamburg habe vor allem den Michel als Wahrzeichen, Lübeck aber gleich sieben wunderbare Kirchtürme.\nChristian Hohmann kümmert sich als Fundraiser nicht nur um die Drittmittelbeschaffung. Ihm liegt viel daran, den Kontakt zu Menschen zu knüpfen und zu pflegen, die sich engagieren. „Ich bin positiv überrascht, in welcher Weise sich die Bürger für die Türme einsetzen ...
Written by: Niemann | Published in: Schaufenster\n K2_ITEM_ID8986\n „Ich war noch nie so lange an einem Ort“, sagt der bärtige Mann mit Brille. Die gütigen Augen dahinter gehören Hermann Handler, Pastor in Mölln. Am Sonntag, 21. Januar 2018, wird er von  Pröpstin Frauke Eiben in der St.-Nicolai-Kirche in den  Ruhestand verabschiedet.\n\n„Ich war noch nie so lange an einem Ort“, sagt der bärtige Mann mit Brille. Die gütigen Augen dahinter gehören Hermann Handler, Pastor in Mölln. Am Sonntag, 21. Januar 2018, wird er von  Pröpstin Frauke Eiben in der St.-Nicolai-Kirche in den  Ruhestand verabschiedet.\n25 Jahre wirkte Handler in der Till-Eulenspiegel-Stadt. Schwerpunkte seiner Arbeit waren Jugendliche und Senioren. „Man wird ja auch älter, also versteht man, dass es Senioren manchmal gern etwas langsamer mögen, gern singen und in meiner Gegenwart auch gern von früher erzählt haben“, schmunzelt der musikbegeisterte Pastor, der selbst gerne am Flügel im Polleyn-Zentrum nur für sich spielte. „Und ich habe gerne die Generationen verbunden - beispielsweise haben Konfirmanden bei Seniorenveranstaltungen mitgewirkt“.\nUnd wie hat Hermann Handler die 25 Jahre Mölln erlebt? „Ich bin glücklich und ich hatte Glück! Ich hatte Glück, hier zu sein! Diese Kirche ist etwas Besonderes, die Kirchenmusik mit den Kirchenmusikern, die Orgel, das war großartig! Und die Mitarbeitenden in unserer Gemeinde!  Und ich hatte auch immer die Nähe zur Jugend, was mich sehr bereicherte“. Begeistert haben ihn die Hollandfahrten und es sind tolle  Beziehungen zu den Kollegen und zur Polleyn-Crew  entstanden. „Ich habe meine Stärken kennengelernt und meine Schwächen auch. Das betrifft besonders die letzten zehn Jahre. Man lernt, sich mit seinen Stärken und Schwächen zu akzeptieren. Es ist ein großes Glück, zu merken: Es ergibt ein großes Ganzes. Zuletzt habe ich noch einmal wieder den Kirchengemeinderat geleitet und das lief so gut wie ich es gar nicht gedacht hätte. Ich habe von so vielen Seiten ganz viel Unterstützung erhalten: aus der Gemeinde, dem Kirchengemeinderat, dem Kirchenkreis und den Kollegen. Das trägt zu Glück bei“. Glücklich sei er auch, dass seine Frau Birgit als Diakonin in Mölln arbeiten konnte: „Wir haben uns beruflich sehr gut ergänzt“.\nPastor Handler wünscht „seiner“ Kirchengemeinde weiterhin den „Rückenwind Gottes“: „Es gab und gibt bei Projekten wie dem Familienzentrum oder der Orgelrestaurierung viele Schwierigkeiten. Und doch wirkt Gott - aber dieses Wirken im Alltagsstress zu erkennen, ist manchmal nicht leicht und ich wünsche den handelnden Personen, es zu erkennen und auch den Draht nach oben - bei aller Arbeit. Es gibt mehr, was wirkt und uns trägt. Die Kirchengemeinde hat sich für die Zukunft sehr gut aufgestellt und die Startlöcher sind gut besetzt“.\nAus seiner Zeit als Pastor in Mölln nimmt der 63-Jährige einen „Korb voller Früchte“ mit: „So wirkt es - ich könnte Erntedankfest feiern! Ich lebe von Begegnungen; manchmal waren sie fröhlich und locker, manchmal traurig. Begegnungen hatte ich viele und das macht mich glücklich. Begegnungen gehen mir unter die Haut.“\nFür die Zukunft freut sich Handler, nicht mehr an einen Ort gebunden zu sein: „Mit unserem Reisemobil wollen wir Europa vom Norden nach Süden bereisen. Monatelang“.
Written by: Langhorst | Published in: Schaufenster\n K2_ITEM_ID8954\n Donald Trump, die Etablierung des rechten Gedankengutes, die Regierungsbildung in Deutschland und die Brücken in Lübeck: Die Polit-Talk-Gruppe der Kirchengemeinde in St. Jürgen sieht vier große Themen auch 2018 auf der politischen Agenda.\n\nDonald Trump, die Etablierung des rechten Gedankengutes, die anstehende Regierungsbildung in Deutschland und die Brücken in Lübeck: Die Polit-Talk-Gruppe der Kirchengemeinde in St. Jürgen sieht vier große Themen des ausgehenden Jahres auch 2018 auf der politischen Agenda.\nEinmal im Monat kommen die Jugendlichen zusammen, um sich zu politischen Themen auszutauschen. Ganz gleich, ob es die Weltbühne, Europa, Bundespolitik oder die lübschen Themen sind - die Jugendlichen zwischen 14 und 26 Jahre bilden sich im Diskurs eine Meinung. Dabei ist es völlig egal, ob jemand Erfahrung hat oder nicht. Jeder kommt zu Wort, Unbekanntes wird erklärt, Fragen beantwortet. Inhaltliche Differenzen dürfen stehen bleiben, gestritten wird in der Sache, das Persönliche bleibt außen vor.\nAn den Neuen in Lübeck\nAn den neuen Bürgermeister in Lübeck, Jan Lindenau, haben sie ganz klare Erwartungen. Die Fahrradwege sollten wenigstens dringend saniert werden, damit die Jugendlichen möglichst unfallfrei zur Schule, ihren Freunden oder Hobbys kommen. Ein komplett neues Rad- und Buskonzept wäre zwar noch besser. Ihnen ist aber bewusst, dass die Hansestadt Lübeck auf einem riesigen Schuldenberg sitzt. Den sollte der Neue im Blick behalten, damit die Stadt insgesamt handlungsfähig bleibt. Die Jugendlichen erleben in ihrem Schulalltag selbst, wie lange es dauert, bis Schultoiletten saniert und Unterrichtsräume modernisiert werden.\nRichtig genervt sind die Jugendlichen aus St. Jürgen von der Dauer der Possehl-Brückensanierung. Wie viele Lübecker nutzen sie die direkte Verbindung zu Bahnhof und Innenstadt regelmäßig. Die meisten von ihnen setzen mittlerweile auf das Rad – einfach weil es schneller geht. Diesen Effekt, den die langen Baustellen-Staus mit sich bringen, finden sie insgesamt positiv. Aber für Menschen, die das Rad nicht nutzen können, seien die langen Fahrtzeiten nicht zumutbar. Mit den anstehenden neuen Brückenbaustellen in Lübeck sehen sie einen noch größeren Verkehrskollaps auf die Stadt zukommen. So ganz verstehen die Jugendlichen nicht, warum es kein zentrales Baustellenmanagement gibt. Zumal sie sich als Fahranfänger insgesamt klare und sichere Wegeführungen auch für PKW wünschen.\nDie Bundestagswahl und ihre Folgen\nMit großer Aufmerksamkeit beobachten die Jugendliche der Polit-Talk-Gruppe die Etablierung des rechten Gedankengutes in der Gesellschaft. Das Wahlergebnis der AfD liegt ihrer Meinung nach nicht nur an den sogenannten Protestwählern. Sie vermuten außerdem Resignation in der Bevölkerung, die in der geringen Wahlbeteiligung sichtbar werde.\nDie schwierige Regierungsbildung in Deutschland verfolgen die Jugendlichen mit großem Interesse. Das Scheitern der Jamaika-Koalitionsgspräche, eine mögliche Neuauflage der großen Koalition oder gar eine Regierungsbeteiligung der AfD: Die Meinungen sind gespalten. Die Mehrheit der Jugendlichen hält aber Neuwahlen für den falschen Weg. Immerhin sei das Wahlergebnis der Wille des Volkes. Da müsse es einen Weg geben, diesen umzusetzen. Die Beteiligung an Neuwahlen würde vermutlich noch geringer ausfallen, die Politikmüdigkeit weiter steigen.\nImmer wieder: Donald Trump\nDonald Trump wird auch in 2018 die Polit-Talk-Gruppe immer wieder mit Themen versorgen – das ist für die Teilnehmer sicher. Allein die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels im Dezember stelle ...
Written by: Niemann | Published in: Schaufenster\n K2_ITEM_ID8949\n Am Sonnabend, 20. Januar 2018,  werden zwei Filme zum Auftakt der Filmreihe zum Stadtjubiläum in St. Petri gezeigt: „Heidi kehrt heim“ und „Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens“. Letzterer wird mit dem Live-Act von DJ Raphaël Marionneau (Hamburg) begleitet.\n\nAm Sonnabend, 20. Januar 2018,  werden zwei Filme zum Auftakt der Filmreihe zum Stadtjubiläum in St. Petri gezeigt: „Heidi kehrt heim“ und „Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens“. Letzterer wird mit dem Live-Act von DJ Raphaël Marionneau (Hamburg) begleitet.\n„Heidi kehrt heim“ (USA/BRD 1968, Regie: Delbert Mann, Deutsche Fassung) ist eine nostalgische Verfilmung des weltberühmten Romans von Johanna Spyri, die zu großen Teilen in Lübeck entstand. Eintritt für Kinder und Erwachsene: fünf Euro, Karten über www.luebeck-ticket.de und an der Abendkasse.\nDer Stummfilm „Nosferatu“ (Regie Friedrich Wilhelm Murnau) wurde 1922 uraufgeführt. Für Kritiker zählt „Nosferatu“ zu den berühmtesten deutschen Stummfilmen. Jetzt bekommt das düstere Meisterwerk eine neue Dramaturgie: DJ Raphaël Marionneau untermalt den Kultfilm mit einem Live-DJ-set. Bei „le cinéma abstrait“ können Cineasten die bizarre Handlung nicht nur sehen, sondern auch hören. „Nosferatu”, eine retrospektive Erzählung der Notizen des Stadtschreibers von Wisborg über eine Pestepidemie in der Stadt im Jahre 1838 in fünf Akten, wurde am 5. März 1922 uraufgeführt. Der Horrorfilm von Friedrich Wilhelm Murnau war eine seinerzeit nicht autorisierte Verfilmung des Romans „Dracula“ von Bram Stoker. obwohl Bram Stokers Witwe 1924 vor einem Berliner Gericht die endgültige Vernichtung aller negative und positive von „Nosferatu“ gerichtlich erwirkte, konnten einige Kopien auf abenteuerliche Weise gerettet werden, und er existiert heute in verschiedenen Versionen. Durch das DJ-set von Raphaël Marionneau bekommt „Nosferatu“ jetzt eine neue Dramaturgie. “Monsieur Chillout“ untermalt Murnaus Stummes Meisterwerk mit einem live gemixten Soundtrack mit ausgewählter Musik von Ludovico Einaudi, Bruno Coulais John Hopkins und viel mehr. Marionneaus Klangwelten, mal düster und verstörend, mal leicht und verspielt, verstärken die Atmosphäre und lassen erahnen, welche Szene als nächstes folgen wird. Die Titelauswahl ist dem Spannungsbogen Sekunden genau angepasst und verspricht ein faszinierendes Kinoerlebnis, das nachwirkt.\nDer Eintritt kostet zehn, ermäßigt acht Euro, Karten über www.luebeck-ticket.de und an der Abendkasse.\nFoto: Fabien Hammerl / Murnau Stiftung
Written by: Niemann | Published in: Schaufenster\n K2_ITEM_ID8921\n Einen Aktionstag im Rahmen des Stadtjubiläums „875 Jahre Lübeck“ bietet die Lübeck und Travemünde Marketing GmbH (LTM) am 28. Januar 2018 einen Tag zum Nulltarif. Auch die Innenstadtkirchen können entdeckt werden.\n\nEinen Aktionstag im Rahmen des Stadtjubiläums „875 Jahre Lübeck“ bietet die Lübeck und Travemünde Marketing GmbH (LTM) am 28. Januar 2018 einen Tag zum Nulltarif. Auch die Innenstadtkirchen können entdeckt werden.Interessierte Lübecker können ein touristisches Rundum-Paket erleben. Auf dem Schnupperprogramm „Zu Gast in der eigenen Stadt“ im Rahmen der Aktion „Tapetenwechsel“ stehen Stadtführungen, Auffahrten auf den Aussichtsturm der St.-Petri-Kirche, freier Eintritt in das Europäische Hansemuseum, Führungen durch das Stadtarchiv der Hansestadt, eine Führung durch das Willy-Brandt-Haus. Die Gratis-Tickets erhalten die interessierten Bürger in der Tourist-Information am Holstentor direkt am 28. Januar 2018, eine Stunde vor Beginn der jeweiligen Aktion. Aufgepasst: Bitte den Personalausweis mitbringen, es wird nur ein Ticket pro Person herausgegeben.\n„Der Aktionstag bietet Bürgern die Chance, ihre Stadt einmal mit der Brille des Gastes zu sehen und anlässlich des Stadtjubiläums „875 Jahre Lübeck“ sich auf eine spannende Zeitreise in die Vergangenheit zu begeben“, sagt LTM-Geschäftsführer Christian Martin Lukas. „So lernen sie ihr Zuhause ganz neu kennen und werden zu Botschaftern für ihre Heimatstadt.“ Infos zum Programm unter www.wohlfuehlhauptstadt.de.\nDer Aktionstag zum Nulltarif ist ebenso wie der „Tapetenwechsel“ ausschließlich gültig für Bürger der Hansestadt Lübeck, für Bürger aus den umliegenden Gemeinden wie beispielsweise aus Bad Schwartau, Stockelsdorf und Groß Grönau sowie aus Teilen Nordwestmecklenburgs und für gebürtige Lübecker (laut Personalausweis). Postleitzahlen-Gebiete, die zur Teilnahme berechtigen, sind in Lübeck: 23552, 23554, 23556, 23558, 23560, 23562, 23564, 23566, 23568, 23569, 23570. Umliegende Postleitzahlen-Gebiete, die zur Teilnahme berechtigen, sind: 23585, 23611, 23617, 23619, 23626, 23627, 23628, 23669, 23847, 23860, 23919, 23923, 23942.\nTipp: Ganz bequem und ohne Parkplatzsuche kommen Sie mit den Bussen des Stadtverkehrs Lübeck und der Lübeck-Travemünder Verkehrsgesellschaft am 28. Januar direkt zur Tourist-Information am Holstentorplatz, um sich Ihr Ticket für den Aktionstag zu sichern. Einzelfahrkarten schon ab € 1,80, Haltestelle: Holstentorplatz. Persönliche Fahrplansuche, Tarifübersicht und weitere Infos unter www.sv-lübeck.de.\nÜbersicht des Aktionstages am 28. Januar „875 Jahre Lübeck“12.00 Uhr    Freier Eintritt in die Dauerausstellung „die Hanse“ im Europäischen Hansemuseum 12.00 Uhr    Stadtführung    12.00 Uhr    Führung durch die Seefahrer-, Pilger- und Musikkirche St. Jakobi 12.00 Uhr    Auffahrt auf den Aussichtsturm der St. Petrikirche12.00 Uhr    Führung durch das Stadtarchiv der Hansestadt: \"Schätze des Lübecker Stadtarchivs\"   12.00 Uhr    Stadtrundfahrt mit 1A-Rundfahrten  13.00 Uhr    Führung durch das Gewölbe des Doms   13.00 Uhr    Führung durch das Stadtarchiv der Hansestadt: „Schätze des Lübecker Stadtarchivs\"   13.00 Uhr    Backstageführung in der Musik- und Kongresshalle14.00 Uhr    Stadtführung 14.00 Uhr    Auffahrt auf den Aussichtsturm der St. Petrikirche  14.30 Uhr    Führung durch das Gewölbe des Doms 15.00 Uhr    Freier Eintritt in die Dauerausstellung \"die Hanse\" im europäischen Hansemuseum  15.00 Uhr    Führung durch die alten  Pastorenhäuser von St. Jakobi  15.00 Uhr    Führung durch das Willy-Brandt-Haus  15.00 Uhr    Führung durch die Sonderausstellung „Wenn Mauern erzählen könnten\" im Museumsquartier St. Annen 16.00 Uhr    Stadtführung    16.00 Uhr    Auffahrt auf den Aussichtsturm der St. Petrikirche\nTickets & Treffpunkt: Tourist-Information am Holstentor, Holstentorplatz ...
Written by: Niemann | Published in: Schaufenster\n K2_ITEM_ID8892\n Alle Interessierten, die wissen wollen wie das mit den Blechblasinstrumenten so funktioniert, sind zu einer  Kennenlern- und Schnupperstunde am 24. Januar 2018 von 18 bis 19 Uhr  in das Gemeindehaus in Wentorf, Waldweg 1, eingeladen.\n\nAlle Interessierten, die wissen wollen wie das mit den Blechblasinstrumenten so funktioniert, sind zu einer  Kennenlern- und Schnupperstunde am 24. Januar 2018 von 18 bis 19 Uhr  in das Gemeindehaus in Wentorf, Waldweg 1, eingeladen. Angesprochen sind Kinder ab der 4. Klasse und Erwachsene. Wer jetzt schon neugierig ist, sollte Folgendes wissen: Jeder kann ein Blechblasinstrument erlernen, wenn er bereit ist, regelmäßig zu üben. Die Kirchengemeinde stellt kostenlos Instrumente zur Verfügung. Der (Gruppen-) Unterricht (eine Stunde pro Woche) kostet während der rund zweijährigen Ausbildung pro Person zehn Euro im Monat. Natürlich gibt es auch einen Familienrabatt. Das Ziel dieser Ausbildung ist, im Posaunenchor mitblasen zu können, Gottesdienste musikalisch zu begleiten oder auch an Großveranstaltungen wie Kirchentagen oder am Posaunentag 2018 in Kiel (25. bis 27. Mai.2018) teilzunehmen.\nDen Posaunenchor der Kirchengemeinde Wentorf gibt es seit 1952, und er ist damit eine der ältesten Gruppen, die in der Gemeinde Musik machen. Trotzdem müssen immer wieder kleine und große Menschen motiviert, ein Blechblasinstrument zu erlernen, damit der Chor nicht „ausstirbt“.
Written by: Langhorst | Published in: Schaufenster\n K2_ITEM_ID8857\n Die Kirchengemeinde Luther-Melanchthon geht in ihrer Partnerschaftsarbeit einen Schritt weiter. Im Herbst 2018 soll eine zweite Stelle für ein freiwilliges soziales Jahr eingerichtet werden.\n\nDie Kirchengemeinde Luther-Melanchthon geht in ihrer Partnerschaftsarbeit einen Schritt weiter. Sie plant für den Herbst 2018 eine zweite Stelle für ein freiwilliges soziales Jahr einzurichten. Besetzt werden soll diese mit einem jungen Menschen aus der Partnergemeinde in Tansania.\nDafür bereitet die Partnerschaftsgruppe aktuell alles vor. Es müssen Anträge für die Finanzierung geschrieben und Material zur Auswahl der Bewerber erstellt werden. Ein junger Mensch aus Tansania wird ein Jahr lang intensiv in der Gemeinde leben und mitarbeiten. Dafür braucht es neben einem Wohn- und Rückzugsort auch  Unterstützer.\nDie Kirchengemeinde im Lübecker Stadtteil St. Lorenz-Süd versteht sich als Mehrgenerationenkirche, offen für alle. Unter dem Titel „Luther Leuchtet“ finden sich viele Projekte, Gruppen und Angebote. Projektleiterin Gesa Hollaender arbeitet bereits seit vielen Jahren mit einem jungen Menschen zusammen, der vor Ort das freiwillige soziale Jahr (FSJ) durchläuft.\nDie Idee hinter der zweiten FSJ-Stelle ist im partnerschaftlichen Prozess entstanden. Seit 1992 ist die Gemeinde mit Christen in Igoma/Tansania partnerschaftlich verbunden. Zu den Herzensthemen der Partnerschaft gehört das gegenseitige kennen- und verstehenlernen. „In unserer globalisierten Welt hängt alles mit allem zusammen“, heißt es auf der Internetseite des Projektes. Was in anderen Teilen der Welt geschehe, beeinflusse auch das Leben vor Ort. Wer die Welt verstehen wolle, müsse über den eigenen Tellerrand hinausschauen und brauche den Kontakt zu Menschen aus anderen Kulturen und Lebensverhältnissen.\nInterkulturelles Lernen kann nicht nur durch Besuche und Projekte geschehen, heißt es im aktuellen Gemeindebrief. Man könne Entwicklungsarbeit als etwas begreifen, dass auch in Lübeck stattfinden kann und vielleicht sogar muss. „Wir meinen, dass kultureller Austausch und Denken und Handeln über den Tellerrand hinaus uns mehr zu denen macht, die wir als Christen sein sollen“, so Pastor Thorsten Rose. „Global denken und lokal handeln, das ist eine Konsequenz der Menschenliebe, für die Jesus einsteht.“\nWeitere Informationen zur Gemeinde und dem Partnerschaftsprojekt gibt es auf www.lutherkirche-luebeck.de .